Weiden

Viele Landwirtschaftliche Nutztiere können Gras verdauen. Die einfachste Art der Fütterung ist daher, die Tiere auf die Weide zu schicken, wo sie ihre Nahrung gleich selbst finden können.
Merkblätter
Bafu Bewirtschaftung von Trockenwiesen und -weiden: Broschüre über die Bedeutung und die zu ergreifenden Pflegemassnahmen zum Erhalt von Trockenstandorten. Für Bewirtschafter. (2006, 8 Seiten)
Bafu Weidepflege mit Ziegen: die Broschüre zeigt auf, wie Trockenwiesen/-weiden durch die Beweidung mit Ziegen vor der Verbuschung geschützt werden können. (2006, 4 Seiten)
Extensive Weiden

Nährstoffarme und weitläufige Weidegebiete sind oft sehr artenreich, da die Weidetiere die Pflanzendecke unregelmässig abfressen. Ein reichstrukturierter Lebensraum für Kleintiere entsteht. Damit diese Artenvielfalt erhalten bleibt, sollte an solchen Standorten auf eine intensive Nutzung verzichtet werden.
Beiträge
ÖQV Qualität
ÖQV Vernetzung
NHG möglich (kantonale Regelung)
Waldweiden

Die doppelte Nutzung einer Fläche als Weideland und zur Holzgewinnung hat in der Schweiz eine lange Tradition. Es entstehen offene, strukturreiche Flächen mit Bäumen, Sträuchern und artenreichen Wiesen. Zahlreiche Tiere finden darin optimale Lebensbedingungen vor.
Beiträge
ÖQV Qualität
ÖQV Vernetzung
NHG möglich (kantonale Regelung)

Merkblätter
Amt für Wald des Kanton Bern Biodiversität Wytweiden: Beschrieb eine Pilotprojekts. Massnahmen, Pflege, rechtliche Grundlagen. (2009, 2 Seiten)
Bafu Die erholsamen Wytweiden erhalten: Bericht aus „Umwelt“ zum Thema Wytweiden, mit Fokus auf die Raumplanung. (2003, 2 Seiten)
WSL Waldweiden: Hintergrundbericht zur Geschichte, der Bedeutung und der momentanen Entwicklung von Waldweiden in der Schweiz. (2008, 4 Seiten)
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